Gast
Christoph Krauss
Pricing-Stratege und Unternehmensberater
Key Insights
Net-Net-Preis pro Kunde sichtbar machen ist der erste Schritt: 80% der Mittelständler haben das nicht – und wissen deshalb nicht wo die Marge versickert.
30% des Umsatzes über Promotions (früher 15–20%) macht Marken austauschbar – Konsumenten kaufen nur noch zum Aktionspreis, der Regalpreis wird irrelevant.
Pay for Performance statt bedingungsloser Rabatte: Konditionen an Listung, Distribution und Sichtbarkeit knüpfen macht Preisgespräche zu Business-Gesprächen.
Tools lösen keine Pricing-Probleme: Erst Konzept und Strategie, dann Power BI oder CRM zur Umsetzung – nicht umgekehrt.
Nächster Schritt
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